Handeln statt helfen

Wertschöpfung in Äthiopien

Handeln statt helfen

Wir sind davon überzeugt, dass Handel der richtige Weg für Entwicklungshilfe ist. Hilfe führt meistens nur zu Abhängigkeit und Passivität. Sie verhindert Kreativität und Eigenverantwortung. Ein gutes Buch zu diesem Thema ist “Dead Aid” von Dambisa Moyo (Webseite von Dambisa Moyo).

Sortierung der Kaffeebohnen von Hand

Sortierung der Kaffeebohnen

Wichtig ist, dass die reichen Länder der Welt ihre Märkte öffnen und Entwicklungsländer am Wachstum teilhaben lassen. Dabei dürfen wir Afrika nicht nur als Rohstofflieferant nutzen. Nur durch Weiterverarbeitung und Wertschöpfung vor Ort kann sich das Land entwickeln und es entstehen qualifizierte Arbeitsplätze.

Mehr Informationen und Antworten auf häufige Fragen zum Solino Kaffee-Projekt, welches wir 2008 ins Leben gerufen haben, finden Sie hier. Werfen Sie auch einen Blick auf das engagierte Solino-Team und lernen Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen.

Wertschöpfung in Äthiopien

Durch das Rösten und Verpacken vor Ort erhält Äthiopien rund 60% mehr Geld für den Kaffee – im Vergleich zum Export von grünen ungerösteten Kaffeebohnen. Wie dieser Mehrwert entsteht, zeigen wir Ihnen in dieser Grafik (klicken für Großansicht):

Die Wertschöpfungskette unseres Solino-Kaffees

Die Wertschöpfungskette unseres Solino-Kaffees

Noch wichtiger ist es, dass durch die gebündelte Produktion im Land neue und qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Solino entsendet darum regelmäßig Experten aus Deutschland nach Äthiopien, die vor Ort die Mitarbeiter ausbilden. Äthiopien könnte 280.000 gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen, wenn wir nur gerösteten Kaffee aus dem Land kaufen würden. Warum das so ist lesen Sie hier.

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